Ausblick des Makerspaces in Bitburg

Die Planung des Makerspaces startet in die nächste Phase

Beginn des Raum- und Ausstattungskonzepts

Im August wurde das Vergabeverfahren des Raum- und Ausstattungskonzepts für den geplanten Makerspace im Herzen Bitburgs erfolgreich abgeschlossen. Den Auftrag erhielten die beiden erfahrenen Partner ACTINCOMMON und MotionLab aus Berlin, die auf langjährige Expertise im Aufbau von Makerspaces zurückgreifen können.

Nach einem ersten Auftaktworkshop und der Besichtigung des zukünftigen Raums im 8. Stock des ehemaligen Tanksilos der Bitburger Braugruppe starten die beiden Auftragnehmer nun mit der detaillierten Planung.

Bedarfsgerechte Planung von Anfang an

Eine inhaltliche Gesamtkonzeption gibt es bereits, welche auf den Ergebnissen umfangreicher Beteiligungsworkshops der letzten Jahre basiert. Darauf aufbauend wird es in den nächsten Wochen darum gehen in einem weiteren Zielgruppen-Workshop im kleinen Kreis, die aktuellen Bedarfe mit den bereits vorhandenen Erkenntnissen zu verknüpfen und zu vertiefen. Hier können die verschiedenen lokalen Akteure nochmals ihre Bedürfnisse und Visionen einbringen: Welche Geräte und Materialien sollen vorhanden sein? Welche Nutzungsformen sind gewünscht? Und wie könnte ein Tag im Makerspace je nach Zielgruppe aussehen?

Im Anschluss geht es dann in die finale Planung und Umsetzung der erarbeiteten Entwürfe. Gemeinsam mit dem Kernteam des Makerspaces entsteht so ein Konzept, das sich an den aktuellen Wünschen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientiert.

Wir freuen uns sehr auf die kreative Zusammenarbeit und auf die nächsten Schritte in diesem spannenden Projekt.

2 Comments
  • Gudrun Wienke
    Posted at 12:05h, 14 März Antworten

    Mein Bezug zu Bitburg ist ein Familienmitglied im Europäischen Berufsbildungswerk Bitburg.
    Da gibt es bestimmt tolle Möglichkeiten für gemeinsame Projekte und externe Praktika.
    Mein Vorschlag ist mit anderen Makerspaces beispielsweise Gießen https://makerspace-giessen.de in Kontakt zu treten und herauszufinden, welche Angebote gut laufen, und was dafür nötig ist.
    Außerdem liegen mir insbesondere Kinder und Jugendliche am Herzen. Da wünsche ich mir bezahlbare, motivierende Ferienbetreuungen und Freizeitangeboten. Mein Held sind hierbei die Technikcamps in Koblenz https://www.technikcamps.de/
    LEGO Robotik, Löten, Lasercutter, Trickfilm, Minecraft, Upcycling (aktuelles Osterangebot).
    Den Technikcamps gelingt es mit großer Leichtigkeit tolle, inspirierende Angebote zu machen..
    Auch zdi.NRW bietet vielseitige Beispiele junge Menschen mit MINT in Kontakt zu bringen https://zdi-portal.de.
    Die Räumlichkeiten eines Makerspaces könnten hierfür gut genutzt werden.
    Eine andere Inspirationsquelle ist der Future Space in Kassel https://www.futurespace.org, der Future Space richtet sich an alle Altersgruppen.
    Fazit:
    Ich wünsche mir einen koordinierten Austausch mit anderen „Makern“, um vielfältige und flexible Angebote optimal umzusetzen.

    • Die Redaktion
      Posted at 13:53h, 19 März Antworten

      Vielen Dank für Ihre Vorschläge und Hinweise. Das Betriebskonzept unseres Makerspaces wird ein vielfältiges Veranstaltungsangebot für unterschiedliche Zielgruppen beinhalten. Die partizipativen Austauschformate mit regionalen Akteuren und Vertretern der Zielgruppen brachten hierzu bereits wertvolle Hinweise.

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Das Projekt EIFELKREIS VERBINDET wird gefördert durch das BMWSB - Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und die KFW - Kreditanstalt für Wiederaufbau in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Arzfeld, der Verbandsgemeinde Südeifel, der Verbandsgemeinde Bitburger-Land, der Verbandsgemeinde Speicher, der Verbandsgemeinde Prüm und der Stadt Bitburg